Ein bitterböses Kammerspiel über Macht, Verführung und Kontrollverlust.Mit Iris Berben, Alexandra Maria Lara, Ingo Raabe und Dennis Mojen.Ab 24. Dezember im Kino.
Sie sind attraktiv, gebildet und gewohnt, dass man ihnen folgt. Über Online-Profile laden Diana und Stefan Fremde in ihr Penthouse hoch über der Stadt — auf einen Drink, ein Gespräch, ein Spiel. Der Abend beginnt als elegante Verführung. Er wird zum Experiment: Wie weit lässt sich ein Mensch treiben, wenn man ihm erst schmeichelt und ihm dann alles nimmt?
Erpressung, Demütigung, Scheinhinrichtung — die Regeln kennen nur die Gastgeber. Bis eine Frau kommt, die nicht mitspielt. Olga hört zu, lächelt, wartet. Und dreht das Spiel dann mit einer Konsequenz um, die Diana und Stefan nicht kommen sehen.
Maximilian Moll verfilmt Hanno Rinkes Theaterstück als doppelbödiges Kammerspiel in Starbesetzung: ein Raum, ein Abend, kein Ausgang. Böse, elegant und bis zur letzten Einstellung unberechenbar. Ein Film über Machtfantasien und die zerstörerische Kraft der Eitelkeit — und ein Abend, der nicht mit dem Abspann endet.
Iris Berben, Alexandra Maria Lara, Ingo Raabe und Dennis Mojen: eine Besetzung, die auf dem Aushang funktioniert.
Maximilian Moll inszeniert Autokraten als Kammerspiel über politische Machtfantasien, gesellschaftliche Verfallsprozesse und die zerstörerische Kraft menschlicher Eitelkeit.
Maximilian Moll ist ein preisgekrönter Filmemacher und Videokünstler aus Köln. Er studierte an der Freien Universität Berlin, der Universität der Künste Berlin und an der Tisch School of the Arts der New York University. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Kino, Video, Installation und Performance und verbinden Philosophie, Psychologie und starke Bilder. Sie erzählen von Macht, Begehren und Kontrolle, mit Empathie, Schärfe und schwarzem Humor. Abseits der etablierten Strukturen der deutschen Filmbranche hat sich Moll einen Ruf für eigenwilliges, charaktergetriebenes Erzählen erarbeitet. Mit AUTOKRATEN bringt er diese Handschrift ins große Ensemblekino: vier Stars, ein Raum, ein Abend.
Produziert von momentumfilm. Das Drehbuch schrieb Moll gemeinsam mit Hanno Rinke und Robert Gold, die Bilder stammen von Ralf Noack, die Musik von Leonardo Mockridge mit Songs von Peter Plate und Ulf Leo Sommer.
Das Ensemble singt selbst: Iris Berben, Ingo Raabe, Christine Schäfer und Pasquale Aleardi treten auch als Stimmen der Filmsongs auf. Jedes Stück trägt eine andere Phase des Abends:
Das Ensemble spielt nicht nur, es singt.
Die Filmsongs stammen von Peter Plate, Ulf Leo Sommer und Leonardo Mockridge, interpretiert von Iris Berben, Ingo Raabe, Christine Schäfer und Pasquale Aleardi. Drei davon können Sie weiter oben auf dieser Seite hören.
DCP, Trailer, Plakate und Social Media Content stehen bereit. Vier Ausschnitte aus dem Film sowie Infos zum Soundtrack finden Sie auf dieser Seite.
Nennen Sie uns Ihre Wunschtermine, wir melden uns mit Verfügbarkeit und Konditionen.
Vier Vorstellungen bei den Hofer Filmtagen vom 21. bis 24. Oktober 2026.Bundesweiter Kinostart am 24. Dezember 2026.
Autokraten feiert bei den Hofer Filmtagen Premiere. Vier Vorstellungen stehen im Programm.
Gespräche und Interviews rund um die Vorstellungen vermitteln wir gern. Schreiben Sie uns, wir melden uns zeitnah.
Sie sind attraktiv, gebildet und gewohnt, dass man ihnen folgt. Über Online-Profile laden Diana und Stefan Fremde in ihr Penthouse hoch über der Stadt, auf einen Drink, ein Gespräch, ein Spiel. Der Abend beginnt als elegante Verführung. Er wird zum Experiment: Wie weit lässt sich ein Mensch treiben, wenn man ihm erst schmeichelt und ihm dann alles nimmt?
Erpressung, Demütigung, Scheinhinrichtung: Die Regeln kennen nur die Gastgeber. Bis eine Frau kommt, die nicht mitspielt. Olga hört zu, lächelt, wartet. Und dreht das Spiel dann mit einer Konsequenz um, die Diana und Stefan nicht kommen sehen.
Maximilian Moll verfilmt Hanno Rinkes Theaterstück als doppelbödiges Kammerspiel in Starbesetzung: ein Raum, ein Abend, kein Ausgang. Böse, elegant und bis zur letzten Einstellung unberechenbar. Ein Film über Machtfantasien und die zerstörerische Kraft der Eitelkeit.
Iris Berben, Alexandra Maria Lara, Ingo Raabe und Dennis Mojen spielen ein Kammerspiel, in dem es keinen Ausgang gibt.
Das Ensemble spielt nicht nur, es singt. Die Filmsongs stammen von Peter Plate, Ulf Leo Sommer und Leonardo Mockridge, gesungen von Iris Berben, Ingo Raabe, Christine Schäfer und Pasquale Aleardi.
Maximilian Moll inszeniert Autokraten als Kammerspiel über politische Machtfantasien, gesellschaftliche Verfallsprozesse und die zerstörerische Kraft menschlicher Eitelkeit.
Maximilian Moll ist ein preisgekrönter Filmemacher und Videokünstler aus Köln. Er studierte an der Freien Universität Berlin, der Universität der Künste Berlin und an der Tisch School of the Arts der New York University. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Kino, Video, Installation und Performance und verbinden Philosophie, Psychologie und starke Bilder. Sie erzählen von Macht, Begehren und Kontrolle, mit Empathie, Schärfe und schwarzem Humor. Mit AUTOKRATEN bringt er diese Handschrift ins große Ensemblekino: vier Stars, ein Raum, ein Abend.
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